Eine Würzburger Urkunde vom 11. Mai 1342 bezeugt den Ort "Celle". 1612 begann der Bau der 2. Kirche durch Fürstbischof Julius Echter. Dabei wurde die mittelalterliche Kapelle, auch "templum" genannt, umgebaut. 1615 wurde der Bildstock am Gertraudenbrünnlein errichtet. 1616 begann der Bau der Gertraudenkapelle durch Fürstbischof Julius Echter. 1850 wurde die Gertraudenkapelle um einen hölzernen Vorbau erweitert. Am 15. Mai 1855 erhielt die Gertraudenkapelle ihre Weihe. Im gleichen Jahr, am 25. Mai, wurde der Grundstein der heutigen St.-Vitus-Kirche gelegt. Am 12. Juni 2000 wurde das Jubiläums-Gertraudenfest anläßlich der Erweiterung der Gertraudenkapelle vor 150 Jahren gefeiert.